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108,3 kg Was bleibt, das bleibt

Jetzt ist es wohl amtlich: Ich werde für den Rest meiner Tage irgendwas zwischen 107 und 110 kg wiegen. Finde ich erst mal nicht so gut. Andererseits ist das vielleicht eine etwas kurzsichtige Sichtweise: Wenn mein Gewicht bei - sagen wir mal ganz frech - 70 kg stagniert wäre, wäre das aus heutiger Sicht ein echter Gewinn. Damals hätte ich das auch eher mal abgelehnt. Da wusste ich ja noch nicht, wohin die Reise geht. HOFFENTLICH ist das jetzt nicht auch so und ich sitze dann in 5 Jahren oder so vor dem Laptop oder wovor man dann sitzt (vielleicht vor  einem fingernagelgroßen Gerät, das einem alles vorliest) und denke mir: "Ach, les ich doch noch mal in meinem Internettagebuch von 2016. Kann man die Datei wohl noch in fingernail3.0 konvertieren? Ja geht. Was steht denn da? 108 kg. Boah, so leicht war ich mal. Hätte ich das mal damals zu schätzen gewusst, jetzt, wo ich mit meinen 180 kg gar nicht mehr aus dem Haus kann." NEIN, NEIN, NEIN, so darf es nicht kommen!!!! Mach heute sofort, wenn ich aus der Schule komme Sport. Sofort nach dem Mittagsschlaf und wenn ich meine Mutter besucht habe, aber dann echt....

2 Kommentare 8.4.16 07:52, kommentieren

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108,2 Puh!!!

Na ja, hört sich ja erst mal nach Erfolg an, aber ich hab auch gestern echt fast nix gegessen nur viel Wasser getrunken.Also wird sich erst morgen zeigen, wie es tatsächlich aussieht. Ist ja echt erschreckend, wie wenig ich in der langen Zeit tatsächlich abgenommen habe bei mehr oder weniger gleichbleibendem Abnahmeeifer. Da müsste doch jetzt mal langsam der Motivationsclown kommen oder ein gesungenes Abnehmtelegramm an meiner Tür klingeln.

Wenn gar nichts mehr geht hab ich aber die Lösung: Gerade gestern hab ich von einem neuen, absolut zum Erfolg führenden Abnahmegeheimnis gehört: Man muss ganz einfach nur 18 Stunden lang täglich nichts essen. Hat meine Freundin mir erzählt. Erst hab ich gar nicht verstanden, was daran jetzt ganz einfach sein soll. Hab gerechnet und gerechnet und mich gefragt, wann man dann essen soll. Dachte: Das ist ja wie Ramadan. Erst nach Sonnenuntergang essen. Hab ich immer schon meinen Hut vor gezogen. Nee, ich kam nicht drauf! Erst nach 30 km Autofahrt - ich vergaß, zu erwähnen, dass wir zum Gesprächszeitpunkt auf dem Weg zu einer Geburtstagsfeier in Münster waren- da fiel es mir auf: Man muss um 22 Uhr ins Bett gehen und dann bis 16 Uhr Hunger leiden. Ist  theoretisch bestimmt machbar; und man nimmt bestimmt ab, weil man einfach in der übrigen Zeit nicht mehr so viel essen kann.  (falls irgendjemand meine Meinung wissen will. Meistens ja eher nicht) Ich glaube ja, wenn man in den dann noch verbleibenden 6 Stunden nur die vor ner Woche erwähnten, warmgemachten Riegel isst, ist man abnahmetechnisch auf jeden Fall auf der sicheren Seite! Das natürlich nur, wenn gar nichts mehr geht. Und wenn überhaupt nichts mehr geht, kann man ja auch noch Kohlsuppe essen -  für die Minuskalorien. 

PS: Ein kleiner Nachtrag.Muss doch noch mal schnell etwas nachlegen, weil Julia Jäger im MDR bei Riverboat war. Julia Jäger ist eine dicke Frau, die es geschafft hat, sich von 340 kg auf 170 kg herunterzuhungern. Hammer!!!! Wie kann ein Mensch so stark sein. Bei mir ist es ja schon so, dass man von den abgenommenen Kilos NICHTS sieht. Chapeau! vor dieser Frau.

2.4.16 00:08, kommentieren